Zuhören lernen

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Zeit für Lebensqualität schaffen

Wie Sie als Angestellter, Student oder selbstständig Erwerbstätiger so früh wie möglich - also jetzt - mit dem Aufbau eines weiteren finanziellen Standbeins beginnen und nebenberuflich binnen einiger Jahre ein vierstelliges Monatseinkommen erreichen können.

Die Zeit vergeht so oder so. Ob wir pessimistisch sind oder zuversichtlich, glücklich oder griesgrämig. Die Zeit ist eine große, unsichtbare Macht und es liegt an uns, sie zu nützen. Wir brauchen das "nur Heute" tun, denn leben können wir nur in der Gegenwart, doch morgen wird schon wieder "Heute" sein.

Das bedeutet zuerst einmal Veränderung, denn rund um uns verändert sich ständig etwas, nicht immer rasant, ganz sicher stetig. Ich meine: Veränderung tut gut!

Wie soll Ihr Leben in einem Jahr, in fünf oder zehn Jahren aussehen? Haben Sie ein festes Ziel und verfolgen Sie es mit einem genauen Plan, oder treiben Sie von Tag zu Tag so dahin?

Unser Handeln ist Resultat unseres Denkens. Die entscheidende Frage ist nun diese: Haben Sie Ziele fest geschrieben, erreichen Sie mit Ihren gegenwärtigen Gedanken diese - Ihre - Ziele? Wenn ja, großartig, dann bleiben Sie dabei!

Wenn nein, dann ist es Zeit für neue Gedanken.

Stellen Sie sich doch bitte mal folgende Fragen: 

Wäre es nicht schön, jeden Tag des Lebens in unbeschwerter Freude zu genießen, Zeit zu haben, Gesundheit und das nötige Kleingeld?

Wäre es nicht schön, all das zu erreichen, zu besitzen und mit Ihren Lieben zu teilen, was Sie sich immer schon gewünscht haben?


Wäre es nicht schön, sich in relativ jungen Jahren aus dem normalen Arbeitsleben zurückziehen zu können um das zu tun, was Ihnen wirklich wichtig ist?

Wäre es nicht schön, beizeiten im Leben Zeit für das Leben zu haben? Zeit für den Partner, für die Kinder, für alles, was auch immer Sie lieben?


Wie zuvor bereits gesagt: Wenn Ihr bislang eingeschlagener Weg Sie ganz sicher ans Ziel führt und Sie damit zufrieden sind, dann machen Sie einfach weiter. In allen anderen Fällen klicken Sie bitte hier.

Wolfgang Obermaier