Zuhören lernen

mehr lesen 0 Kommentare

Zeit für Lebensqualität schaffen

Wie Sie als Angestellter, Student oder selbstständig Erwerbstätiger so früh wie möglich - somit heute  - mit dem Aufbau eines weiteren finanziellen Standbeins beginnen und nebenberuflich binnen einiger Jahre ein vierstelliges Monatseinkommen erreichen können.

Die Zeit vergeht so oder so. Ob wir pessimistisch sind oder zuversichtlich, glücklich oder griesgrämig. Die Zeit ist eine große, unsichtbare Macht und es liegt an uns, sie zu nützen. 

Das bedeutet zuerst einmal die Entscheidung, etwas zu ändern, daraus folgt dann die Veränderung. Ich meine: Veränderung tut gut! Ohne Veränderung kein persönliches Wachstum.

Wie soll Ihr Leben in einem Jahr, in fünf oder zehn Jahren aussehen? Haben Sie ein festes Ziel und verfolgen Sie es mit einem genauen Plan, oder treiben Sie von Tag zu Tag so dahin?

Unser Handeln ist Resultat unseres Denkens. Die entscheidende Frage ist diese: Haben Sie sich für bestimmte Ziele entschieden, haben Sie diese auch aufgeschrieben und mit einem Datum versehen? Ziel sind Träume mit Datum und Wegbeschreibung. Erreichen Sie mit Ihren gegenwärtigen Gedanken Ihre Ziele? Wenn ja, großartig, dann bleiben Sie dabei!

Wenn nein, dann ist es Zeit für neue Gedanken.

Stellen Sie sich doch bitte mal folgende Fragen: 

Wäre es nicht schön, jeden Tag des Lebens in unbeschwerter Freude zu genießen, Zeit zu haben, Gesundheit und das nötige Kleingeld?

Wäre es nicht schön, all das zu erreichen, zu besitzen und mit Ihren Lieben zu teilen, was Sie sich immer schon gewünscht haben?


Wäre es nicht schön, in Ihrem Arbeitsleben das zu tun, was Sie begeistert und wo Sie jeden Tag voll und ganz dahinter stehen?

Wäre es nicht schön, beizeiten im Leben Zeit für das Leben zu haben? Zeit für den Partner, für die Kinder, für alles, was auch immer Sie lieben?


Wie zuvor bereits gesagt: Wenn Ihr bislang eingeschlagener Weg Sie ganz sicher ans Ziel führt und Sie damit zufrieden sind, dann machen Sie einfach weiter. In allen anderen Fällen klicken Sie bitte hier.

Wolfgang Obermaier